Hydraulische Untersuchung Rurquerungen

Allgemeine Informationen

Auftraggeber: Wasserverband Eifel-Rur
Ort: Deutschland
Projektzeitraum: 11/2021 - 01/2022
Kenngrößen: 2D-Hydraulik

Projektbeschreibung

Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) plante, die Rur an insgesamt drei Stellen für die Verlegung von Leitungen unter der Rur zu queren. Hierfür wurden an den jeweiligen Stellen Spundwände in die Rur gesetzt, welche diese jeweils von links und von rechts einengten. Zur Untersuchung der Überschwemmungsgebiete bei HQ100 während der Bauphasen wurde mit Hilfe hydraulischer Berechnungen untersucht, wie groß der Effekt der jeweiligen Einschnürungen ist.
Weiterhin wurde anhand einer quasistationären Abflussstaffel bestimmt, ab welchem Abfluss die Baustelle in der jeweiligen Einengung geräumt werden muss, da die Spundwände zu hoch eingestaut sind.

Leistungen

•Untersuchung der Auswirkungen der Rur- Einschnürungen auf die Überschwemmungsgebiete bei HQ100 während der Bauphase mittels hydraulischer Berechnungen
•Generierung einer quasistationären Abflussstaffel zur Bestimmung, ab wann die Spundwände zu hoch eingestaut sind und damit die Baustelle geräumt werden muss

Kompetenzen

• Interpretation und Bewertung von Berechnungsergebnissen aus der hydraulischen 2D-Modellierung

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